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30. April 2017

Krebs


 

Immer wieder sind staatliche Bestrebungen im Gange den Verkauf von bitteren Aprikosenkernen als Lebensmittel zu verbieten! Diese Bestrebungen der „staatlichen Fürsorge“ erfolgen wie immer unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes. Der Verbraucherschutz wird heute allenthalben benutzt wenn es darum geht dem mündigen Bürger sinnvolle Naturprodukte vorzuenthalten, weil man ihm wohl nicht zutraut dass er selbst auf sich aufpassen kann.

Wer Angst hat vor Aprikosenkernen, der möge etwas lesen zu richtig giftigen und teuren Krebstherapien.

Diese Therapien verursachen in der Regel irreversible Schäden und haben oft Nebenwirkungen welche die Lebensqualität stark einschränken. Trotzdem wird fast jeder Krebspatient in einem fortgeschrittenen Stadium obligatorisch damit „beglückt“, obwohl der Nutzen solcher Therapien von Fachleuten immer wieder bezweifelt, ja teilweise der Schaden höher als der Nutzen beurteilt wird.  Spiegel Artikel: „Giftkur ohne Nutzen“ aus Heft 41/2004  ‐ nachzulesen auch hier.

Auf alle Fälle sollten die bitteren Aprikosenkerne über den Tag verteilt verzehrt werden, üblicherweise werden einige Kerne einfache gut zerkaut. Man kann die Aprikosenkerne auch fein zermahlen um sie dann unters Müsli oder in einen Frischkornbrei zu mischen. Die Verzehr zusammen mit Trockenfrüchten, wie Papaya, Aprikosen oder Ananas macht den Geschmack angenehmer, ist die Art wie die Kerne auch bei den Naturvölkern verzehrt werden.

Die süßen Aprikosenkerne enthalten kein oder fast kein Amygdalin, gleichwohl sind sie, aufgrund ihre hohen Mineralstoffgehaltes ein gesunder Knabberspaß. Auch in süßen Aprikosenkernen kommt immer mal wieder der eine oder andere bittere Kern vor, wie es auch in den bitteren Kernen immer mal wieder den einen oder anderen süßen Kern gibt (das ist Natur).
Buchempfehlungen
Bei Interesse finden Sie in den nachfolgend genannten Buchtiteln weitere wertvolle
Hinweise
Das Buch über Aprikosenkerne bzw. Amygdalin / Vitamin B17 in der Krebstherapie:
Phillip Day: Krebs, Stahl, Strahl, Chemo & Co. Vom langen Ende eines Schauermärchens.
Laut den Recherchen von Phillip Day ist die Liste der Krebs Ärzte die B17 / Amygdalin /
Laetrile eine therapeutische Bedeutung beimessen lang. Unter anderem sind dies. Dr.
Ernst Krebs jr., der Laetrile entwickelt hat; Dr. Harold Manner, Professor für Biologie,
Loyola Universität, Chicago; Dr. H. Ray Evers, Dr. Dan Dotson und Dr. John A.
Richardson aus Albany, New York. Dr. John A. Morrone vom ‚Jersey City Medical
Center‘. Dr. Kanematsu Sugiura, der sich 60 Jahre lang der Krebsforschung gewidmet
hat, vom ‚Sloan‐Kettering Memorial Hospital‘ und Dr. Dean Burk, Gründungsmitglied
des ‚American National Cancer Institute‘ und Vorstand der Cytochemie‐Abteilung des
Instituts. Dr. Burk wurde ebenso mit dem ‚Gerhard‐Domagk‐Preis für Krebsforschung‘
und dem ‚Hillebrand Award of the American Chemical Society‘ ausgezeichnet; er war
Mitglied des ‚National Research Council‘ der Universität London, des ‚Kaiser Wilhelm
Instituts für Biologie‘ und auch von Harvard. Dr. Burk gehörte elf wissenschaftlichen
Organisationen an, veröffentlichte über 200 wissenschaftliche Schriften auf dem Gebiet
der Cytochemie und zeichnet als Autor von drei Büchern zum Thema Krebsforschung
verantwortlich.

 

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